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Der Zimmerer ist heutzutage ein Fachmann, der ein großes Aufgabengebiet zu bewältigen hat, das weit über die traditionellen Anforderungen seines Berufs hinausreicht.

Der Zimmerer plant, baut, organisiert und setzt bei Bedarf andere Gewerke ein. Seit Änderung der Handwerksordnung ist das ganze Dach sein Terrain.

Er berät den Bauherren bei seinen jeweiligen Vorhaben individuell und plant für Ihn den gesamten Dachausbau. 

 

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Zimmerer sind planvorlageberechtigt. Im Dachausbau, bei Flachdachaufstockungen sowie beim Anbau und Umbau übernehmen die Zimmerer zunächst die Arbeiten an der Holzkonstruktion. Darauf folgen die Wärmedämmung und der trockene Ausbau mit Trennwänden, Bekleidungen, Vorschalungen oder Holzfußböden.

Feuchte-, Schall- und Brandschutzmaßnahmen gehören ebenso zum Aufgabengebiet des Zimmerers.

 

Somit ist der Zimmerer in der Lage, alle Arbeiten als Gesamtauftrag zu koordinieren und abzuwikeln.

 

 

Detail eines Sichtdachstuhls der Firma Schreiner

 

 

Im Rahmen der Energieeinsparverordnung (EnEV) können Hauseigentümer bei energetischer Modernisierung ihrer Gebäude gegebenenfalls staatliche Förderung in Anspruch nehmen. Gefördert werden Investitionen an Wohngebäuden, die im Jahr 1978 oder früher errichtet wurden, Voraussetzung ist das Bestehen gezielter Maßnahmenpakete. Zinsverbilligte Darlehen vergibt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Frankfurt.

 

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Postfach 11 11 41

60046 Frankfurt am Main

Telefon: 01 808 - 33 55 77

Telefax: 069 / 74 31 29 44

 

eMail: iz@kfw.de
Internet: http://www.kfw.de

 

 

Die EnEV, in vollem Wortlaut: Energieeinsparverordnung, ist am 1. Februar dieses Jahres in Kraft getreten und hat die bis dato geltende Wärmeschutz- und Heizungsanlagen-Verordnung abgelöst. Zielsetzung des Gesetzgebers ist es, die jährliche Emission von Kohlendioxid (CO2) in Deutschland bis 2005 im Vergleich zu 1990 um 25 Prozent zu senken.

 

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Für Altbauten gelten mit Einführung der EnEV so genannte Nachrüstverpflichtungen: So sind energetisch ineffiziente Heizkessel bis zum Jahr 2006 respektive 2008 zu erneuern, oberste Geschossdecken unter nicht ausbaubaren Dachräumen müssen wärmegedämmt, Heizungs- und Warmwasserrohre isoliert werden. 

 

 

Für Neubauten ist jetzt per Gesetz ein Heizenergiebedarf von maximal 7 Litern Heizöl oder 7 Kubikmetern Gas pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr vorgeschrieben (bisher 10 Liter Heizöl / 10 Kubikmeter Gas). Insgesamt soll in Neubauten eine Energieersparnis von 30 Prozent erzielt, das Niedrigenergiehaus somit zur Norm werden. 

 

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Apropos: Die allermeisten Holzhäuser, die in den letzten Jahren in Deutschland entstanden, erfüllen längst den Niedrigenergie-Anspruch. Für jeden Neubau muss zudem ein Energie- und Bedarfsausweis erstellt werden.

 

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Ein kompetenter Partner für Wärmedämmung ist die Firma:

 

Deutsch Rockwool 

Mineralwoll GmbH & Co. OHG

Postfach 207

45952 Gladbeck

Telefon: 02043-408-0

Telefax: 02043-408-444

 

eMail: info@rockwool.de
Internet: http://www.rockwool.de

 

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Ein kompetenter Partner für Wärmedämmung ist die Firma:

 

HOMATHERM® GmbH
 

Ahornweg 1
06536 Berga
Tel.: 034651 - 416-0
Fax: 034651 - 416-39

 

eMail: info@homatherm.com
Internet: http://www.homatherm.com

 

 

Ein kompetenter Partner für Wärmedämmung ist die Firma:

 

Pavatex GmbH
Wangener Straße 58

88299 Leutkirch
Tel.: 07561/9855-0
Fax: 07561/9855-30

 

eMail: info@pavatex.de
Internet: http://www.pavatex.de

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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